Es gibt Verbindungen, die bleiben bestehen. So unterstützen die ZÄ Uli Reich, Dieter Jansen und Dres. Johannes und Jürgen von der Gathen seit vielen Jahren das Hospiz in Bottrop mit der Sammlung von Edelmetallen.

Die Aktion in Zusammenarbeit mit dem Lions-Club Bottrop ist ein echtes Erfolgsmodell.

So kann in diesem Jahr die großartige Summe von 27.400,- € überreicht werden.

„Unsere Patienten wissen inzwischen, dass die Edelmetalle aus altem Zahnersatz noch einen wertvollen Nutzen bringen“, sagt Dr. Johannes von der Gathen.

Neben dem Dank an die Patienten, gilt unser Dank der Firma Argen aus Düsseldorf. Sie trennt die Edelmetalle von den Reststoffen und das kostenlos, denn der Betrag soll komplett als Spende dem Hospiz zufließen.

„In der Zeit der Pandemie sind wir besonders froh über diese Spende, denn Veranstaltungen, wie die Aktion „Jeder Meter zählt“ konnten Corona bedingt im vergangenen Jahr nicht stattfinden,“ bemerkt Antje von der Gathen.

Der Leiter des Hospizes Christoph Voegelin betont, das Geld werde dringend benötigt. Die letzten Tage oder Wochen sollen so entspannt, ruhig und auch frei von finanziellen Sorgen verlaufen. Deshalb ist der Aufenthalt für jeden Gast kostenfrei und wird aus Spendengeldern mitfinanziert.

Wünsche für das Hospiz gibt es natürlich auch. Die letzten heißen Sommer haben den Wunsch nach einem schattigen Sitzbereich im Garten geweckt. Das möchten wir in diesem Frühjahr in Angriff nehmen.

Deshalb nochmals der herzliche Dank an alle Beteiligten.

Liebe Freunde/innen und Förderer des Bottroper Hospizes,

mit Beginn des neuen Jahres möchten wir Ihnen vom Vorstand des Fördervereins eine kurze Mitteilung über die Situation des Hospizes geben.

Ich hoffe sehr, dass es Ihnen trotz der Einschränkungen in den vergangenen Monaten vor allem gesundheitlich gut geht.

Die Auswirkungen von Corona sind an uns allen nicht spurlos vorübergegangen und leider ist die Krise noch nicht ausgestanden.

Eigentlich wäre jetzt wieder der Zeitpunkt, Ihnen die Einladung zur Mitgliederversammlung zu zusenden.

Nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 waren wir noch voller Hoffnung, das Treffen im Herbst nachholen zu können. Das Brauhaus in Kirchhellen war fest gebucht, aber die schnell ansteigenden Infektionszahlen haben uns dann dazu bewogen, die Veranstaltung nicht stattfinden zulassen.

Nach Diskussionen im Vorstand wird die Mitgliederversammlung auch im Mai 2021 nicht in der gewohnten Form durchgeführt. Nochmals möchten wir den Termin in den Herbst verschieben.

Satzungskonform bleibt der Vorstand, bis zu den dann stattfindenden Neuwahlen, kommissarisch im Amt.

Die Durchführung als Videokonferenz haben wir aus Kostengründen nicht gewählt. Bei der Durchführung von Wahlen sind besondere Sicherheitsstandard zu berücksichtigen und so können, abhängig von den  Teilnehmerzahlen, Beträge bis zu 1000€ fällig werden. Das erschien uns nicht angemessen.

Wir bitten Sie deshalb nochmals um Geduld und hoffen, dass wir uns im Herbst geimpft und sicher wieder persönlich treffen können.

Danken möchte ich an dieser Stelle allen, die uns auch in der Pandemie, trotz eigener Sorgen und Einschränkungen nicht vergessen haben und das Hospiz mit Spenden unterstützen. Dazu zählen Firmen, Vereine aber auch private Gruppen, die mit kreativen Ideen für das Hospiz tätig waren. Es hat dazu geführt, dass der Betrieb des Hauses zu jeder Zeit sichergestellt ist, ohne dass auf Rücklagen zurückgegriffen werden muss.

Die Corona Pandemie hat auch das Team vom Hospiz vor besondere Herausforderungen gestellt. Wie lassen sich die Forderungen nach Abstand und Einhalten der Hygienevorschriften mit dem Anspruch nach menschlicher Nähe und Zuwendung zusammenbringen? Die Mitarbeiter konnten nicht ins Home-ffice geschickt werden. Pflege und Zuwendung lassen sich nicht online schalten. Zudem sollte der Besuch von Angehörigen und Freunden jederzeit für unsere Gäste möglich sein. Mit großem persönlichem Einsatz und hochmotiviert hat das Hospizteam diese schwierige Situation überaus gut gemanagt und sich professionell auf die neuen Herausforderungen eingestellt. Inzwischen hatte das gesamte Team und seit kurzem auch unsere Ehrenamtlichen, die Möglichkeit sich gegen das Virus impfen zu lassen.

Aber nicht nur Corona hat uns im vergangenen Jahr beschäftigt. Der Förderverein hat den lang geplanten und ersehnten Erweiterungsbau am Hospiz ohne Verzögerungen verwirklichen können, Der Anbau im Stil des bereits bestehenden Wintergartens schließt sich harmonisch an das bestehende Gebäude an. Der 24 qm große Raum präsentiert sich hell und freundlich den Besuchern und Gästen. Es ist ein Raum entstanden, der Ruhe ausstrahlt und die besonders wohnliche Atmosphäre des Hauses unterstreicht. Beim Impftermin für die Mitarbeiter bewährte er sich bereits hervorragend als „Impfzentrum“. Lassen Sie sich beim nächsten Besuch im Hospiz überraschen.

 Sie merken, wir möchten sehr gerne mit Ihnen in Kontakt bleiben und wir hoffen Ihnen hiermit einen kleinen Einblick in das Leben rund ums Hospiz vermittelt zu haben.

Bleiben Sie gesund.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Antje von der Gathen

Mit sofortiger Wirkung müssen sich alle Besucher*innen täglich einem Antigen-Schnelltest unterziehen. Dieser erfolgt nach Anmeldung am Haupteingang im neuen Anbau (Zugang durch das Gartentor).

Dort ist der Kurzscreening-Bogen vollständig auszufüllen und es erfolgt der Test. Wartezeiten auf die Testabnahme, sowie weitere 20 Minuten bis zum Testergebnis, sind für die Besucher*innen einzukalkulieren. Nur bei negativem Testergebnis ist der Zugang in die Einrichtung mit einer FFP-2-Maske gestattet. Wird der Test verweigert oder ist der Test positiv, ist nach Allgemeinverfügung, der Zugang zu verwehren.

In der Zeit von 12:00 bis 15:00 Uhr und nach 18:00 Uhr finden regelhaft keine Testungen bei Besuchern statt. Pro Tag können regelhaft höchstens zwei Testungen für Besucher*innen eines Hospizgastes durchgeführt werden.

Nachdem die Verantwortlichen des „Hospiz Bottrop Fördervereins e.V.“ die diesjährige Mitgliederversammlung bereits aus dem Frühjahr in den Herbst verlegt hatten, haben sie aufgrund der weiter steigenden Corona-Infektionszahlen nunmehr alle Planungen für einen neuen Termin in diesem Jahr eingestellt.

Die Vorsitzende, Antje von der Gathen, bedauert diese Maßnahme sehr, hält diesen Schritt in der aktuellen Situation jedoch für unumgänglich und bittet die Mitglieder um Verständnis. Bis zu einer Terminfestsetzung, voraussichtlich im Frühjahr des kommenden Jahres, bleibt der amtierende Vorstand weiterhin mit den Aufgaben betraut.

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, Unterstützern und hospizlich-palliativ Betroffenen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2021.

Besucher und Gäste, sowie deren Zugehörige, sind immer wieder überrascht, in einer Einrichtung, die schwerstkranke und sterbende Menschen begleitet, so viel Licht und Farbe und auch Leben vorzufinden. Diese aufhellenden Aspekte gehören seit der Gründung vor sechs Jahren zum Konzept des Hospiz Bottrop an der Osterfelder Straße.

Einen weiteren Blickfang bekam das Hospiz nun von Sabine Tollkühn-Klein überreicht. Sie hat in vielen Stunden das lebensbunte Motiv erstellt und, nachdem es in der Firma von Holger Förster unentgeltlich gerahmt wurde, schmückt es jetzt eines der Gästezimmer.

Im Namen des gesamten Teams bedankten sich Leiter Christoph Voegelin und Schwester Judyta Ciuraj bei der Übergabe der Spende im Hospizgarten.

Einen dicken Strich durch die Planungen für die diesjährige Feier macht die Corona-Pandemie auch an der Willy Brandt Gesamtschule im Eigen. Anstelle das im Vorfeld gesammelte Geld für die Feier und das gemütliche Beisammensein nutzen zu können, übergab die Klassensprecherin der Inklusionsklasse, Sophie Seemann, nun eine Spende in Höhe von 300.- € an Bettina Alkemper, Leitende Pflegekraft des stationären Hospizes.

Große Unterstützung bei den Überlegungen, eine caritative Einrichtung in Bottrop auszusuchen, erhielt die Klasse durch die Lehrkräfte Fr. Heete und H. Ulf Hermanns.

Von der Materialbeschaffung bis zur Verteilung über die Glocken-Apotheke (Inhaber: Herr Jörg Nolten), durchorganisierte Abläufe haben dazu beigetragen, dass Familie Heesen aus dem Fuhlenbrock ca. 1200 Nasen-Mund-Bedeckungen anfertigen und den Erlös zur Hälfte an das Kinderhospiz Gelsenkirchen sowie das Hospiz Bottrop spenden konnte.

Während Sohn Mathias für die Logistik, die Beschaffung von Stoffen und Gummibänder verantwortlich zeichnete, fertigte der Vater die Zuschnitte an, nähte Mutter Rita sechs Wochen lang Masken in verschiedenen Designs und Größen. Freunde und Bekannte übernahmen die Verpackung und die Weiterleitung zur Apotheke Im Fuhlenbrock.

Über 1900.- € konnten sich in der vergangenen Woche die Verantwortlichen der stationären Einrichtung an der Osterfelder Straße freuen.

Einen Monat hat es nur gedauert. Von der Idee, in der schwierigen Pandemielage etwas Gutes zu tuen, bis hin zur Übergabe des Erlöses. Sylvia Radlewski (2. v. l.) fertigte ca. 220 Gesichtsmasken aus eigenen Stoffreserven und bot diese u.A. an ihrem Arbeitsplatz in der Stadtverwaltung zum Erwerb an. Nun konnte sie den Betrag von 500.- € an das Team des Hospizes übergeben. Gleichermaßen bedacht wird auch das Bottroper Tierheim.

Auch in diesem Jahr sollte die Mitgliederversammlung des „Hospiz Bottrop Fördervereins e.V.“ wieder im Mai im Wintergarten der Einrichtung an der Osterfelder Strasse stattfinden.

Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen und der Besuchsregelungen in stationären Einrichtungen sieht sich der amtierende Vorstand veranlaßt, den Termin zu verschieben. Der neue Termin wird durch Einladung frühzeitig bekanntgegeben.

Belieferung mit Lebensmitteln und Hygieneartikel
Einkaufsdienst
Mittagsspeisen
Medikamentenversorgung
Medikamentenversorgung
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