Besucher und Gäste, sowie deren Zugehörige, sind immer wieder überrascht, in einer Einrichtung, die schwerstkranke und sterbende Menschen begleitet, so viel Licht und Farbe und auch Leben vorzufinden. Diese aufhellenden Aspekte gehören seit der Gründung vor sechs Jahren zum Konzept des Hospiz Bottrop an der Osterfelder Straße.

Einen weiteren Blickfang bekam das Hospiz nun von Sabine Tollkühn-Klein überreicht. Sie hat in vielen Stunden das lebensbunte Motiv erstellt und, nachdem es in der Firma von Holger Förster unentgeltlich gerahmt wurde, schmückt es jetzt eines der Gästezimmer.

Im Namen des gesamten Teams bedankten sich Leiter Christoph Voegelin und Schwester Judyta Ciuraj bei der Übergabe der Spende im Hospizgarten.

Einen dicken Strich durch die Planungen für die diesjährige Feier macht die Corona-Pandemie auch an der Willy Brandt Gesamtschule im Eigen. Anstelle das im Vorfeld gesammelte Geld für die Feier und das gemütliche Beisammensein nutzen zu können, übergab die Klassensprecherin der Inklusionsklasse, Sophie Seemann, nun eine Spende in Höhe von 300.- € an Bettina Alkemper, Leitende Pflegekraft des stationären Hospizes.

Große Unterstützung bei den Überlegungen, eine caritative Einrichtung in Bottrop auszusuchen, erhielt die Klasse durch die Lehrkräfte Fr. Heete und H. Ulf Hermanns.

Von der Materialbeschaffung bis zur Verteilung über die Glocken-Apotheke (Inhaber: Herr Jörg Nolten), durchorganisierte Abläufe haben dazu beigetragen, dass Familie Heesen aus dem Fuhlenbrock ca. 1200 Nasen-Mund-Bedeckungen anfertigen und den Erlös zur Hälfte an das Kinderhospiz Gelsenkirchen sowie das Hospiz Bottrop spenden konnte.

Während Sohn Mathias für die Logistik, die Beschaffung von Stoffen und Gummibänder verantwortlich zeichnete, fertigte der Vater die Zuschnitte an, nähte Mutter Rita sechs Wochen lang Masken in verschiedenen Designs und Größen. Freunde und Bekannte übernahmen die Verpackung und die Weiterleitung zur Apotheke Im Fuhlenbrock.

Über 1900.- € konnten sich in der vergangenen Woche die Verantwortlichen der stationären Einrichtung an der Osterfelder Straße freuen.

Einen Monat hat es nur gedauert. Von der Idee, in der schwierigen Pandemielage etwas Gutes zu tuen, bis hin zur Übergabe des Erlöses. Sylvia Radlewski (2. v. l.) fertigte ca. 220 Gesichtsmasken aus eigenen Stoffreserven und bot diese u.A. an ihrem Arbeitsplatz in der Stadtverwaltung zum Erwerb an. Nun konnte sie den Betrag von 500.- € an das Team des Hospizes übergeben. Gleichermaßen bedacht wird auch das Bottroper Tierheim.

Auch in diesem Jahr sollte die Mitgliederversammlung des „Hospiz Bottrop Fördervereins e.V.“ wieder im Mai im Wintergarten der Einrichtung an der Osterfelder Strasse stattfinden.

Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen und der Besuchsregelungen in stationären Einrichtungen sieht sich der amtierende Vorstand veranlaßt, den Termin zu verschieben. Der neue Termin wird durch Einladung frühzeitig bekanntgegeben.

Belieferung mit Lebensmitteln und Hygieneartikel
Einkaufsdienst
Mittagsspeisen
Medikamentenversorgung
Medikamentenversorgung
Medikamentenversorgung

Zur Unterstützung des Hospiz Bottrop übergab Bünyamin Kara, Geschäftsführer der Bottroper Handyboxx, 1000 Nasen-Mund-Schutz an den Leiter der Einrichtung, Christoph Voegelin. Angeregt wurde die Spende durch die Berichterstattung in der WAZ, welche die aktuelle Situation, auch bei der Versorgung eines positiv getesteten Gastes, schilderte.

Da zur Zeit aus gegebenem Anlass Besichtigungen unserer Einrichtung nicht möglich sind, nachfolgend ein paar Eindrücke aus unserem Haus: