Begeisterung bei allen Anwesenden. Das Duo „Liz & Taylor“, Petra Stief und Jürgen Geppert, brillierten am letzten Freitag mit ihrem Programm zugunsten des stationären Bottroper Hospizes im VHS – Filmforum.

Nicht allein der finanzielle Erfolg der ausverkauften Veranstaltung, nahezu 900.- €, sondern vor allem der Hörgenuss und der Auftritt der Vollblut-Musiker ließen den Abend zu einem unvergesslichen Event werden. Launige, offene Zwischentexte zur Arbeit des Hospizes und der Entwicklung bei der Versorgung hospizlich / palliativlich zu begleitender Menschen, verbunden mit Anekdoten aus der langjährigen Unterstützung der Einrichtung, kamen beim Publikum sehr gut an.

Höhepunkte des Konzertes waren sicherlich das Pink Floyd-Medley in Erinnerung an den ersten Geschäftsführer des Hospizes, Paul Mensing-Göke, sowie das Trio mit Lilith Wohler, die obwohl noch im Grundschulalter, bei „Downtown“ von Petula Clark völlige Textsicherheit bewies.

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„GuitArtist-Quartett“ spielte für das „Hospiz Bottrop“

Ganz im Zeichen romantischer Musik für vier Gitarren stand das Benefizkonzert des „GuitArtist Quartett“ in der Evangelischen Martinskirche. Zu Gunsten des stationären Hospizes Bottrop präsentierten die vier Musiker ihr Programm „Lieder ohne Worte“.

Dass die vier Musiker des Ensembles seit dem Jahr 2007 zusammenspielen zeigte sich an den harmonischen Adaptionen der Werke von Georg Friedrich Händel („Sinfonia“), Felix Mendelssohn-Bartholdy („Lied ohne Worte“), Edvard Grieg („Aus Holbergs Zeit“) und  Manuel de Falla („Danza del Molinero“). Dazu gab es  von den Vortragenden für Gitarre neu arrangiert Stücke. Eigene Werke, die sich übergangslos in das Programm einfügten, rundeten den gelungenen Nachmittag ab. Guy Bitan, Ludger Bollinger, Peter Brekau sowie Ingo Brzoska bestachen nicht nur durch ihre Fingerfertigkeit auf den Instrumenten. Eine kurzweilige Moderation vermittelte die verschiedenen Facetten des Barocks und zeigte die Zusammenhänge und Entwicklung der Epoche auf.

Die begeisterten Zuhörer zollten nicht nur den Musikern den verdiente Applaus für die gelungene Präsentation, sie unterstützten die stationäre Einrichtung an der Osterfelder Straße mit einer Spendensumme von über 400,00 Euro. Worte des Dankes seitens des Stellv. Beiratsvorsitzenden, Uwe Rettkowski, galten den Musikern für ihr Engagement und den anwesenden Musikfreunden für ihre Zuwendungen.

Hospiz KAB Foto

Eine Spende in Höhe von 700 Euro durfte nun Hospizleiter Christoph Voegelin entgegennehmen. Ermöglicht hatte die Summe die KAB St. Joseph, die über den Getränkeverkauf für den guten Zweck sammelte. „Wir treffen uns jeden Dienstag ab 18 Uhr zum Tischtennis und Spieleabend, natürlich wird auch viel geklönt. Und hier runden wir und unsere Gäste dann gerne beim Getränkeverkauf  auf, sodass immer eine schöne Summe zusammenkommt“, so der 1. Vorsitzende der KAB St. Joseph, Jürgen Kopietz, der gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden, Ria Kleine-Boymann, sowie Engelbert Gesing (Beisitzer) die Spende im Hospiz übergeben konnte. „Wir freuen uns sehr, dass die KAB-Verantwortlichen erneut an uns gedacht haben, denn wir erhalten bereits zum dritten Mal aus den Händen von St. Joseph eine tolle Spendensumme“, unterstrich Hospizleiter Christoph Voegelin bei der Übergabe.

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