Der „Kochclub für Strohwitwer“ richtete auch in diesem Jahr das mittlerweile traditionelle Fastenessen im Pfarrheim Feldhausen aus. Es gab „Sylter Heringstopf“ mit Salzkartoffeln und Speckstippe, alternativ Salzkartoffeln mit Kräuterquark

„Die Resonanz und Nachfrage nach den Eintrittskarten war überwältigend. Wir sind an den Grenzen unserer Möglichkeiten angekommen.“, unterstreicht Eberhard Uhlenküken bei der Übergabe des Erlöses. Unterstützt wurden die Männer dabei maßgeblich durch Zutatenspenden von EDEKA Gerdes, dem „Querbeet-Hof“ Bergmann, dem Gemüsehof Maaßen sowie der Raiffeisen Genossenschaft Kirchhellen. 

„Die Veranstaltung war uns gleichzeitig auch Ansporn für das Grünkohlessen, das wir im November veranstalten werden“, erklärt Hans-Josef Ibing bei der Übergabe von 600.- € an das Team des stationären Hospizes.

Es ist schon fast eine liebgewonnene Tradition geworden, dass die Zahnärzte Johannes und Jürgen von der Gathen, Ulrich Reich (Bottrop) sowie Dieter Jansen (Kirchhellen),  gemeinsam mit ihren Patientinnen und Patienten enorme Spenden in Verbindung mit dem Lions Club an das stationäre Hospiz übergeben. „In diesem Jahr freuen wir uns, dass wir die schöne Summe von 21.000 Euro an den Förderverein des Hospizes übergeben können“, so Ulrich Reich, der sich neben den Patienten, die ihr altes Zahngold in den mitwirkenden Praxen spenden, auch bei der Firma Argen aus Düsseldorf bedankte. „Hier werden die Stoffe in Gold und Reststoffe getrennt. Da die Verantwortlichen der Firma wissen, dass die Spende an das stationäre Hospiz geht, führen sie den Prozess für uns kostenfrei durch“, so Ulrich Reich.

Die Vorsitzende des Fördervereins, Antje von der Gathen, die gemeinsam mit Hospizleiter Christoph Voegelin sowie Hospiz-Geschäftsführer Jürgen Münnich die Spende in Empfang nahm, fand dankende Worte. „Wir benötigen jedes Jahr eine hohe Spendensumme, um den reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Unser Dank geht an alle Patienten, die diese Summe ermöglicht haben“, so von der Gathen. Bereits seit rund zehn Jahren  – also noch zu dem Zeitpunkt, als kein Spatenstich erfolgt und das stationäre Hospiz mehr Vision als Realität darstellte – sorgen die Zahnärzte durch die regelmäßigen Überlassungen ihrer Patientinnen und Patienten mit dafür, dass der Aufenthalt der Hospiz-Gäste kostenlos ist. Und auch jetzt steht schon mit dem Ausbau des Hospizes ein fester Verwendungszweck fest.

Coverband unterstützt mit Benefiz-Auftritt

Initiiert wurde das Konzert, das am 19. Januar im Cottage an der Herzogstrasse stattfand, durch den Architekten Georg Wegner, der mit seinem Sohn Christoph auf die Idee kam, die, laut Kritiker, groovigste Rolling Stones- Coverband von Rostock nach Bottrop zu holen.

Wegner hatte die Unternehmen, mit denen er über die Jahre zusammenarbeitet, gebeten für 2018 auf Weihnachtspräsente zu verzichten und dafür einen Betrag in den Erlös der Veranstaltung zu investieren. Insgesamt 20 Betriebe aus dem Umkreis von Bottrop beteiligten sich. Großzügig aufgerundet wurde die Summe durch den Gastgeber selbst.

So konnten in der vergangenen Woche sage und schreibe 5000.- € an die Einrichtung übergeben werden. Hocherfreut nahmen Geschäftsführer Jürgen Münnich sowie die pflegerischen Mitarbeiterinnen Katja Geuer sowie Vanessa Gaspar die Zuwendung von Georg und Christoph Wegner entgegen. Jürgen Münnich bat, den herzlichen Dank an alle Beteiligten zu übermitteln.

Die Eröffnung der neuen, gemeinsamen Geschäftsräume an der Böckenhoffstraße 8d nahmen Bärbel Drießen und Ulrich Borgmann zum Anlass, anstelle von angedachten Präsenten um eine Spende für das stationäre Hospiz an der Osterfelder Straße zu bitten.

Diesem Wunsch kamen die Eröffnungsgäste gerne nach und so konnte nun die Summe von 1200.- € übergeben werden. Seitens des Hospizes nahmen Pfleger Thomas Wieduwildt und Geschäftsführer Jürgen Münnich die Zuwendung dankend entgegen.

In der Bürogemeinschaft, die die Geschäftsbereichen Hausverwaltung, Finanzierung / Bewertung sowie Maklerwesen abdeckt, ist auch Tochter Carolin Drießen tätig.

Begeisterung bei allen Anwesenden. Das Duo „Liz & Taylor“, Petra Stief und Jürgen Geppert, brillierten am letzten Freitag mit ihrem Programm zugunsten des stationären Bottroper Hospizes im VHS – Filmforum.

Nicht allein der finanzielle Erfolg der ausverkauften Veranstaltung, nahezu 900.- €, sondern vor allem der Hörgenuss und der Auftritt der Vollblut-Musiker ließen den Abend zu einem unvergesslichen Event werden. Launige, offene Zwischentexte zur Arbeit des Hospizes und der Entwicklung bei der Versorgung hospizlich / palliativlich zu begleitender Menschen, verbunden mit Anekdoten aus der langjährigen Unterstützung der Einrichtung, kamen beim Publikum sehr gut an.

Höhepunkte des Konzertes waren sicherlich das Pink Floyd-Medley in Erinnerung an den ersten Geschäftsführer des Hospizes, Paul Mensing-Göke, sowie das Trio mit Lilith Wohler, die obwohl noch im Grundschulalter, bei „Downtown“ von Petula Clark völlige Textsicherheit bewies.

20180907_194224

 

20180613_112540_1529525192078_resized-2

„GuitArtist-Quartett“ spielte für das „Hospiz Bottrop“

Ganz im Zeichen romantischer Musik für vier Gitarren stand das Benefizkonzert des „GuitArtist Quartett“ in der Evangelischen Martinskirche. Zu Gunsten des stationären Hospizes Bottrop präsentierten die vier Musiker ihr Programm „Lieder ohne Worte“.

Dass die vier Musiker des Ensembles seit dem Jahr 2007 zusammenspielen zeigte sich an den harmonischen Adaptionen der Werke von Georg Friedrich Händel („Sinfonia“), Felix Mendelssohn-Bartholdy („Lied ohne Worte“), Edvard Grieg („Aus Holbergs Zeit“) und  Manuel de Falla („Danza del Molinero“). Dazu gab es  von den Vortragenden für Gitarre neu arrangiert Stücke. Eigene Werke, die sich übergangslos in das Programm einfügten, rundeten den gelungenen Nachmittag ab. Guy Bitan, Ludger Bollinger, Peter Brekau sowie Ingo Brzoska bestachen nicht nur durch ihre Fingerfertigkeit auf den Instrumenten. Eine kurzweilige Moderation vermittelte die verschiedenen Facetten des Barocks und zeigte die Zusammenhänge und Entwicklung der Epoche auf.

Die begeisterten Zuhörer zollten nicht nur den Musikern den verdiente Applaus für die gelungene Präsentation, sie unterstützten die stationäre Einrichtung an der Osterfelder Straße mit einer Spendensumme von über 400,00 Euro. Worte des Dankes seitens des Stellv. Beiratsvorsitzenden, Uwe Rettkowski, galten den Musikern für ihr Engagement und den anwesenden Musikfreunden für ihre Zuwendungen.

Hospiz KAB Foto

Eine Spende in Höhe von 700 Euro durfte nun Hospizleiter Christoph Voegelin entgegennehmen. Ermöglicht hatte die Summe die KAB St. Joseph, die über den Getränkeverkauf für den guten Zweck sammelte. „Wir treffen uns jeden Dienstag ab 18 Uhr zum Tischtennis und Spieleabend, natürlich wird auch viel geklönt. Und hier runden wir und unsere Gäste dann gerne beim Getränkeverkauf  auf, sodass immer eine schöne Summe zusammenkommt“, so der 1. Vorsitzende der KAB St. Joseph, Jürgen Kopietz, der gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden, Ria Kleine-Boymann, sowie Engelbert Gesing (Beisitzer) die Spende im Hospiz übergeben konnte. „Wir freuen uns sehr, dass die KAB-Verantwortlichen erneut an uns gedacht haben, denn wir erhalten bereits zum dritten Mal aus den Händen von St. Joseph eine tolle Spendensumme“, unterstrich Hospizleiter Christoph Voegelin bei der Übergabe.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen sahen wir uns gezwungen, die bisher veröffentlichten Presseinformationen aus dem Netz zu nehmen.

Für zukünftige Veröffentlichungen werden wir dementsprechende Erklärungen vorhalten.